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Hauptkirche Wolfenbüttel – Eine Stätte der Versöhnung

Autor: Andreas

Jeden zweiten Freitag im Monat gibt es im Sommer und Herbst in der Hauptkirche »Beatae Mariae Virginis« öffentliche Führungen. So oder allein: Diese Kirche ist etwas Besonderes und kein Wolfenbüttel-Besucher und erst recht Wolfenbütteler und Wolfenbüttelerinnen sollte versäumen, sie zu erkunden.

Ich beginne vor dem großen Portal und staune. Hinter mir der alte Kornmarkt mit dem jungen Leben. Wo früher gehandelt und gefeilscht wurde, warten nun an den modernen »Terminals« Schülerinnen und Schüler, Angestellte, Gäste auf ihren Bus. Und vor mir das riesige Tor, das den Eintretenden so klein macht, wie er es sich oft nicht wünscht. Über den Gründern dieser Kirche thront Jesus Christus. Noch über den Erbauern. Jesus Christus ist hier nicht wie meist der Gekreuzigte. An dieser Stelle ist er Triumphator. Wie ein weltlicher Herrscher hält er den Reichsapfel in der Hand und lässt den Blick hinauf gleiten: Die festen, fast trutzigen Mauern hinauf bis zur Turmspitze, die sich in schwindelerregender Höhe gegen den Himmel abzeichnet. Die Hauptkirche. Oder ganz vollständig: Beatae Mariae Virginis Kirche. Die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria. Dass ausgerechnet sie die Patin für den ersten großen, rein protestantischen Kirchenbau in Deutschland war, ist ungewöhnlich. So wie vieles bei dieser Kirche, in die ich schon unzählige Male ein- und ausgegangen war, ungewöhnlich ist, und die ich seit diesem Tag trotzdem immer wieder neu kennenlerne.

Eine Kirchen-Führung als Einheimischer

Ich hatte mich einer Führung angeschlossen. Eigentlich mehr ein Zufall, weil ich auf den Seiten der Gemeinde den Chor gesucht hatte. Wann würde er proben? Und kann man einfach so mitsingen? Ganz unscheinbar an der Seite waren auch Termine für den geführten Rundgang verzeichnet. Jeden zweiten Freitag im Monat. Von Juni bis Oktober. Im Juli hatte ich den Hinweis das erste Mal gesehen. Gut Ding will Weile haben – Sprichwörter sind sie immer noch die besten Ausreden – und so war es dann wenigstens der letzte Führungstermin im Jahr, dem ich mich anschloss. Eine gute Stunde Erläuterungen, die die Augen öffnen, neue Blickwinkel eröffnen. Informationen, Episoden – wenn Geschichte lebendig wird, ist das immer ein besonderes Erlebnis. Das ist nun schon wieder eine ganze Weile her. Erst der Gang in die Herzog August Bibliothek für die passende Literatur. Dann die Wiederholung des Weges mit der Kamera mit meinem Bruder, der geduldig die Linse dorthin hält, wohin mich meine Erinnerungen drängen. Die Geschichte dieser stattlichen Kirche – fast schon zu stattlich für eine Stadt dieser Größe – ist bereits ein abendfüllendes Thema. Gut, Wolfenbüttel war Residenzstadt, als das Bauwerk errichtet wurde. Eine Kirche war Statussymbol für die Mächtigen. Heute baut man eben nur keine Gotteshäuser mehr, sondern Konzertsäle und Flughäfen. Und manchmal werden sie sogar fertig… Im Falle der Hauptkirche war das gar nicht so klar. Man stelle sich einmal vor, in Idlib oder Aleppo würde eine stattliche Kirche gebaut werden. Oder eine Moschee. Jetzt. Mitten im Krieg. Wäre das vorstellbar? Als 1608 die Grundsteinlegung des ersten, repräsentativen protestantischen Kirchenbaus gelegt wurde – immerhin fast hundert Jahre nach der Reformation – war zwar noch Friede im deutschen Land. Aber die Gräben, die die Kirchenspaltung in die Gesellschaft gerissen hatte, waren schon spürbar. Zehn Jahre später wütete, mitten in der Bauzeit, der Dreißigjährige Krieg im ganzen Land und traf auch die kleine Residenzstadt Wolfenbüttel.

Kirche der Versöhnung

Dass Wolfenbüttel einen repräsentativen Kirchenbau bekommen sollte, hat viel mit der Problematik der kleinen Residenz zu tun, die sich gegen die Nachbarstadt Braunschweig behaupten musste. Die Fürsten waren schließlich von der damals stolzen Hansestadt ins benachbarte Städtchen gezogen, weil ihnen die reichen Bürger nicht den nötigen Respekt entgegenbrachten. Und in Wolfenbüttel musste die Welfenfamilie dann zeigen, dass die alte Macht von »Gottes Gnaden« der neuen Macht des Geldes noch mindestens ebenbürtig war. Was lag da näher, als »zum Ruhme Gottes« eine Kirche zu bauen? Dort, wo heute der mächtige Kirchenbau die Silhouette der Lessingstadt prägt, stand in früheren Zeiten bereits eine unscheinbare Marienkapelle. Heinrich der Jüngere, ein Erzkatholik und Parteigänger des Kaisers, hätte es sich wohl nicht träumen lassen, dass auf seiner Ruhestätte und nur eine Generation später ausgerechnet ein Symbol des ihm verhassten Protestantismus entstehen würde. Luther selbst nannte den Fürsten wenig schmeichelhaft »Hans Worst« und der revanchierte sich mit markigen Verbalausfällen und Kriegszügen gegen Regionen, in denen der neue Glaube Einzug gehalten hatte. Und nun baute der eigene Sohn dort also diese Residenzkirche der Welfenherzöge … Dass der Bau tatsächlich Wirklichkeit werden sollte, ist schon eine Meisterleistung. Denn das »Terroir«, für Winzer der Garant des Erfolges, war für derlei Bauten in Wolfenbüttel nicht gerade günstig. Die Stadt liegt bekanntlich auf sumpfigen Gebiet und ist der Natur in zäher Arbeit abgerungen. Noch heute bereitet es den Restauratoren mehr als eine schlaflose Nacht, wenn es zu viel geregnet hat. In der Gruft der Wolfenbütteler Herrscher steigt dann nämlich das Wasser. Und wenn die kunstvollen Särge nicht erhöht auf Podesten stünden, wäre das ein richtiges Problem.

Vor ansteigendem Wasser sind die Sarkophage geschützt.

Große Träume

Als Paul Francke dem Herzog seine ersten Pläne für den Bau vorlegte, da stellten sich noch ganz andere Fragen. Francke war Architekt. Heute würde man sagen: Stararchitekt. Also wollte er hoch hinaus. Der Turm sollte besonders stattlich sein. Das Kirchenschiff war als Halle geplant mit quadratischen Säulen. Der sumpfige Untergrund zwang Herrscher und Baumeister zur Bescheidenheit. Und selbst die jetzige Höhe von 84 Metern, die sich der Kirchturm in den Wolfenbütteler Himmel reckt, ist eigentlich schon zu viel für den Untergrund, der trotz Pfählung und allerlei Bearbeitung in den weiteren Jahrhunderten doch immer wieder nachgibt. Die Menschen der Barockzeit wussten, dass »alles eitel« und vergänglich ist.

»Du sihst/ wohin Du sihst nur Eitelkeit auf Erden./ Was dieser heute baut/ reist jener morgen ein:/ wo itzund Städte stehn,/wird eine Wiesen seyn/ Auff der ein Schäfers Kind wird spielen mit der Herden.«,

schrieb Andreas Gryphius in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Und nur viel Mühe erhält sich auch bis heute – ganz ohne Krieg – das, was da so ambitioniert gebaut wurde. Um die Kirche zu erhalten, muss sie ständig gepflegt und restauriert werden. 1613 konnten mit einigen Abstrichen der immer noch stattliche Chor und die Nordseite fertiggestellt werden. Sieben Jahre später war die Halle eingewölbt und 1626 als der verheerende Konflikt auch die Residenzstadt erreicht hatte, sollte es zum Innenausbau kommen. Dass der Kirchenweihtag am 14. September 1643, also noch fünf Jahre vor Ende des Dreißigjährigen Krieges erfolgen sollte, kann man sich kaum vorstellen. Und doch ist es so. Diese wechselvolle Geschichte macht man sich gar nicht klar, wenn man durch die Hallenkirche schlendert, die Kunsthistoriker dem »Manierismus« zuordnen. Nicht als Tourist, der in die Stadt das Gotteshaus in einem Streifzug besucht. Und nicht als Bürger und Wolfenbütteler, für den die Hauptkirche eben einfach dazugehört – ob nun als Stätte religiöser Praktik oder als Freund der Musik. Und wenn etwa aus den 4.501 Pfeifen der 53-Register-Orgel sich eine bachsche Fuge ergießt und im Zuhörer vibriert, dann ist sie sogar beides.

Die Führung durch die Hauptkirche Wolfenbüttel

Ich stehe vor der Tür, dort, wo Gerhard Finck oder einer seiner Kollegen sonst die Wartenden abholt. Finck, weißhaarig mit kurzer Jacke, fährt auf seinem Fahrrad auf die Gruppe zu, bremst und begrüßt die Gäste noch auf dem Sattel. Er, der eigentlich im persönlichen Gespräch sehr zurückhaltend ist, hat die Interessierten sofort in seinen Bann gezogen. Für ihn ist die Kirche nicht nur ein kunsthistorischer Ort, sondern vor allem auch eine Begegnungsstätte mit Gott. »Wenn ich einen in einer großen Gruppe auch für diesen spirituellen Ort öffnen kann, dann wäre das eine schöne Sache«, erzählt er bei einem späteren Treffen. Und das tut er. Ich kenne diesen Ort durch bewegende Momente. Ein Bach-Violinkonzert, das Requiem Mozarts. Aber nach dieser Führung bin ich trotzdem begeistert, als hätte ich diesen Ort das erste Mal gesehen. Bereits an der Pforte weist Finck auf die Fabelwesen hin, die die Ecksteine des Turmes bevölkern und die in ihrer Fantasie so gar nicht christlichen Ursprungs zu sein scheinen. Er fragt seine Zuhörer, bezieht sie mit in die Führung ein und greift auf, was er hört. Führt es weiter und ergänzt. So wie die Schutzzauber dieser Wesen ungewöhnlich sind, so ist dies auch das farbenfrohe Innere dieser außergewöhnlichen Kirche. In der Führung hören die Gäste etwas von dem Theologen Georg Calixt und dem Wunsch von Herzog und Geistlichem Theoretiker, die Konfessionen wieder zusammenzuführen, damit sie die Ursache des Krieges beseitigen könnten – die Konfrontation der beiden christlichen Konfessionen. Die Hauptkirche, der erste repräsentative protestantische Bau mit einem katholischen Namen und katholischer Formensprache. Welch ein Symbol für eine Welt, die auch vierhundert Jahre danach von Trennendem, nicht von Verbindendem geprägt ist. Dass die Bemühungen von Theologe und Fürst machtpolitisch nicht von Erfolg gekrönt war, erscheint nur zweitrangig. Die Vision des perfekten Ausgleichs ist eben so wie die »Blaue Blume«, nach der die Romantiker suchten, ein Idealzustand, dem man nur nacheifern, aber wohl nie wird erreichen können.

Es kommt auf die Gruppe an

Die Führung von Gerhard Finck ist nicht jedes Mal gleich, erzählt er später. Viele Dinge hingen von den Gruppen ab, vom Interesse, den Nachfragen. Bei schönem Wetter verweilt er gern länger draußen. Wenn es regnet, gibt es auch drinnen genug zu erzählen. Vermutlich könnte man einige Male die Kirche erkunden, und fände doch immer wieder etwas Neues. Erstaunlich, denkt man, welchen Rang sich die Erbauer zwischen den biblischen Gestalten über dem Portal geben. Aber sie fühlten sich eben als von Gott berufen. Wir lächeln heute darüber, sollten dies aber nicht hochmütig tun. Bedeutet das Gottesgnadentum automatisch, dass man dann tun konnte, was man wollte? Das eben gerade nicht. Von Gott berufen hieß nämlich auch, vor Gott verantwortlich zu sein und zur Verantwortung gezogen zu werden. Natürlich ging das auch nicht selten schief. Aber das scheint mehr ein Kennzeichen der Menschen zu sein, denn korrupte Politiker in einer Demokratie sagen auch nichts über das System im Ganzen aus. Wenn wir heute einen Kirchenbau wie die BMV-Kirche verstehen wollen, dann müssen wir vor allem unsere weltliche Sicht für einen Augenblick vergessen. Jeder Stein, jede Farbe, jedes Ornament in dieser wie in jeder anderen Kirche, war Lob und Preis des Allerhöchsten. Die majestätisch nach oben strebenden Säulen, die vielleicht nicht ganz so grazil geworden sind, wie sich Paul Francke sie sich gewünscht haben mag, laufen in eine verschwenderische Ornamentik aus. Wer in die Kirche hereinkommt, wird von diesem Raum sofort gefangen genommen. Vorn der prächtige Altar, der, so erzählt Fincke, eigentlich in Prag hätte stehen müssen, im Rücken die stattliche Orgel, die wuchtig in den Raum herein ragt. Wer sie nach einem Besuch in aller Andacht auch noch erklingen hört, kann erst den ganzen Raum in allen Dimensionen ermessen.

Kleine Geschichten über die Kirche

Gerhard Finck erzählt kleine Geschichten, die am Ende wie bei Puzzleteilen ein großes Bild ergeben. Da sind die ein wenig frivolen Bilder unter der Orgel. Barocke Sinnenfreude mit leicht bekleideten Engeln zwinkern uns da entgegen. Jahrhundertelang waren sie verschollen und Kopf unter zur Erde gerichtet versteckt. Die Holzbohlen wurden rückseitig nach oben gelegt, dort, wo die Gemeinde während der Predigt früher stand. Vermutlich waren sie den gestrengen Sittenrichtern ihrer Zeit ein wenig zu frivol. Ja, die Gemeinde stand und saß nicht so bequem wie heute, erfährt der Zuhörer bei der Führung. Zu jedem Bild, zu jedem Stein gibt es eine Geschichte. Zu den Epitaphen des großen Komponisten Michael Praetorius, den die Fürsten als Star ihrer Zeit aufwendig verpflichteten. Wolfenbüttel ist auch Praeterius-Stadt – man vergisst das so oft. Da ist der dem Himmel zustrebende Altar mit seinen unzähligen Aspekten, den die Gattin des viel zu früh verstorbenen Herzog Julius aus Prag abkaufte und ihrem geliebten Mann damit ein Abschiedsgeschenk machte. Das waren Zeiten, als derlei aus der Privatschatulle der Mächtigen bezahlt wurde. Da sind der Taufstein und die ungewöhnliche Kanzel, auf deren Eingang man dem lieben Gott höchst persönlich ins Antlitz schauen darf. Ihm, dem die Juden noch nicht einmal einen Namen zu geben sich getrauten und der nur sehr selten ins Bild gefasst ist, schaut den zur Predigt schreitenden Pfarrer seit Jahrhunderten gütig an. Und dann ist da schließlich noch die Gruft der Fürsten, über die man eine steile Treppe hinab gelangen kann. In dem niedrigen, schweren Gewölbe scheint die Zeit still zu stehen. Es ist noch gar nicht so lange her, erzählt Gerhard Finck, wo die aufwendigen Sarkophage zur Konservierung aus der Kirche geschafft wurden.

Vergänglichkeit, und die Zeit steht still

»Das war gar nicht so einfach und die Ingenieure mussten lange tüfteln, bis sie das Rätsel gelöst hatten, wie man die großen Teile überhaupt heraus bekommt«, erzählt Fink der Gruppe, die zuvor andächtig auf die Grabstätte geschaut hat. Denn: Was reingegangen ist, muss auch wieder raus kommen können. Die Baumeister vergangener Zeiten hatten aber, vielleicht gerade in Ermangelung helfender Technik, unglaublich findige Ideen. Auf jedem Sarkophag stehen kleine Geschichten, die über die wichtigen Dinge des Lebens der Verstorbenen Kunde geben. Gerhard Finck kann zu jedem der Herrscher diese Geschichten erzählen und so wäre es vermutlich schon eine eigene Führung wert, hier unten, in der Kühle auszuharren und den Stimmen der Zeit zu lauschen. Manchmal sind es ausgewachsene Heerführer, die dort ihre letzte Ruhe gefunden haben und in Richtung der himmlischen Stadt Jerusalem schauen, mal Kinder, so wie der noch nicht mal ein halbes Jahr alte kleine Prinz August Heinrich, der im Winter 1664 verstarb und dem die Eltern diese tröstenden Worte in die Ewigkeit nachschickten: »Ein kleiner Sohn, für dessen kleine Seele der für ewig sorgen wird, damit es ihr gut geht, der sich aus dem Mund der kleinen Kinder und der niedergeschlagenen Ruhm verschafft hat, nämlich Gott«. Es mag sich viel in den Jahrhunderten verändert haben: Die Trauer um die, die gehen müssen – vor allem, wenn dies viel zu früh geschieht – bleibt immer gleich. Ganz egal, ob die Eltern arm oder reich – einfache Leute oder Fürsten waren. In der Gruft der Herzöge zu Wolfenbüttel kann man der Vergänglichkeit der Zeit nachspüren, dem Versuch, in den Särgen der Pracht und Herrlichkeit des Irdischen für die Zukunft Gestalt zu geben. Und wenn man sich die Zeit gibt, kann man dabei auch in sich hinein horchen.

Die Kirche: ein lebendiger Ort

Ein paar Monate nach der Führung sitze ich nun still in der Kirchenbank und lasse den Blick die Säulen hinauf wandern zum prächtigen Gewölbe, das sich wie der Himmel aufspannt – ein kleiner Kosmos. Die Farben faszinieren mich, die Grün- und Brauntöne, die der Kirche eine ganz besondere Charakteristik geben. Eine Gruppe geht, verweilt an den Epitaphen, andere beten still und jemand hängt gerade einen Zettel, vielleicht eine Programmvorschau auf. Viele Details zu den Bildern, den Erklärungen, welche Stilfigur wie zu klassifizieren ist, sind in diesem Augenblick vergessen und trotzdem spricht der Raum. »Die Kunstwerke zeigen die hohe Wertschätzung des Wortes Gottes«, hatte Gerhard Finck gesagt und er meinte damit den persönlichen Gott, der nicht nur als Prinzip wirkt, sondern als persönlich erfahrbares Gegenüber. Wer nach der Führung das Gesagte, die Ernte des Wissens mit sich herumträgt, wird davon vielleicht etwas spüren. Oder er steht einfach nur sprachlos da vor dem Unbegreiflichen, das in dieser Kirche in Geometrie und Baukunst Form gefunden hat. Wenn es im Sommer wieder losgeht mit den Führungen, werde ich jedenfalls erneut dabei sein und aufnehmen, welche Geschichte Gerhard Finck dann erzählen wird. Ich bin jetzt schon gespannt.


Soweit nicht anders angegeben stammen alle Fotografien von Florian Molau, dem wir ganz herzlich danken!

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